Die Situation
Mathias führt die DREYER Physiotherapie in Ingolstadt, ein eingespieltes Team, spezialisiert auf orthopädische und postoperative Krankheitsbilder. Nach außen lief alles rund. Aber Mathias selbst wusste: Das reicht nicht.
„Ich wollte mich nicht nur therapeutisch, sondern auch geschäftlich weiterentwickeln. Ein ganz großes Thema ist dabei die Digitalisierung und der Einsatz von KI, das ist die Zukunft.“
Das eigentliche Problem
Er war ein exzellenter Therapeut. Aber noch kein vollständiger Unternehmer. Die Lücke zwischen therapeutischem Fachwissen und unternehmerischem Denken war spürbar und niemand im direkten Umfeld auf Augenhöhe.
Die Transformation
„Ich habe erkannt, dass das unternehmerische Know-how fast noch notwendiger ist als die Arbeit direkt am Patienten, um das Unternehmen weiterzubringen.“
„Besonders bewegt hat mich die Erkenntnis, dass ich nicht alleine bin. Der Austausch in der Community mit Kollegen, denen es ähnlich geht, ist sehr produktiv.“
Die Ergebnisse
- Klares Rollenverständnis: Therapeut vs. Geschäftsführer
- KI & Digitalisierung in der Umsetzung im Team
- Sichtbarkeit als strategisches Ziel: aktive Online-Präsenz
- Netzwerk auf Augenhöhe mit anderen Praxisinhabern
- Unternehmerisches Mindset statt reaktiver Praxisalltag
Mathiass Fazit
„Man darf sich heute nicht mit dem Status quo zufriedengeben, sondern muss sich als Geschäftsmann weiterentwickeln, um sich von der Masse abzuheben. Man kann dabei eigentlich nichts verlieren, sondern nur gewinnen.“
Sein Rat: „Nicht zögern, sondern machen."
