Die Situation (Vorher)
Rebecca betreibt zwei Physiotherapiepraxen in Kyritz mit insgesamt 10 Mitarbeitern. Bevor sie startete, arbeitete sie 50 bis 60 Stunden pro Woche. Vor allem die operativen Aufgaben raubten ihr die Zeit:
„Super frustrierend und unklar war für mich so meine Alltagsstrukturierung, vor allem diese ganzen operativen Geschichten, Verwaltung, Buchhaltung, Steuervorbereitung.“
Das Kernproblem
Rebecca war komplett überlastet, nicht am Behandlungstisch, sondern hinter dem Schreibtisch. Buchhaltung, Rechnungsworkflows und Steuervorbereitung fraßen täglich Stunden, die sie für ihre Praxis und ihr Team gebraucht hätte.
Die Transformation (Nachher)
Mit KI-Tools baute Rebecca einen automatisierten Rechnungsworkflow auf, der ihr die gesamte Buchhaltungsvorbereitung abnimmt. Parallel dazu entwickelte sie eine eigene Trainings-App für ihre Patienten:
„Ich habe ja jetzt meine App gebaut tatsächlich, also eine Trainingsapp gebaut, und das war für mich auch so ein Ultra Tool, jetzt haben wir was für Patienten in der Hand, worauf sie jederzeit zugreifen können und auch mit unseren Therapeuten interagieren können außerhalb der Praxiszeiten.“
Die Ergebnisse (Nach 2 Monaten)
- Arbeitszeit: 50–60h → 40h pro Woche (−20 Stunden)
- Buchhaltung: Vollständig automatisierter Rechnungsworkflow
- Praxis-Erweiterung: Fitnessbereich wird ab August eingerichtet
- Mindset: Vom „Das wird bei uns nichts" zum Unternehmer-Denken
Rebeccas Fazit
„Ich hatte ein Stundenpensum von bestimmt fünfzig, sechzig Stunden in der Woche, auch durch diese ganze Verwaltungsarbeit, das ganze Nacharbeiten. Das habe ich jetzt runterreduzieren können auf vierzig. Also ich habe zwanzig Stunden damit gewonnen an Freizeit.“
Und zu ihrem Mindset-Wandel:
„Persönlich hat sich auf jeden Fall mein Mindset komplett noch mal gedreht. Aber ich merke jetzt einfach dadurch, dass ich das auch wirklich konsequent in der Praxis umsetze, dass die das sogar gar nicht ablehnen, sondern sich sogar darüber freuen, dass wir das so machen. Damit heben wir uns komplett von allen anderen ab.“
